Motiv­mo­saik

Neben der Spiel­ent­wick­lung befasst sich diese Master­ar­beit grund­le­gend mit dem Einsatz von Spie­len für thera­peu­ti­sche Zwecke sowie deren Einfluss auf die Kogni­tion des Menschen. Ein weite­rer Teil stellt die sach­li­che Aufklä­rung über Depres­sion dar.

Info­bro­schüre

Obwohl Depres­sio­nen weit verbrei­tet sind, mangelt es noch immer an Aufklä­rung über diese psychi­sche Erkran­kung. Die Broschüre erläu­tert in zehn Schrit­ten die wich­tigs­ten Infor­ma­tio­nen zur Depres­sion.

Würfel­spiel

Spiel­ent­wick­lung:

Das »Motiv­mo­saik« ist zentra­ler Bestand­teil der Arbeit. Es wurde in Zusam­men­ar­beit mit Expert:innen des Univer­si­täts­kli­ni­kums Würz­burgs entwi­ckelt und ist für den Einsatz in der Thera­pie konzi­piert.

Bei psychi­schen Erkran­kun­gen leiden Patient:innen häufig an einer gestör­ten Konzen­tra­ti­ons­fä­hig­keit. Diese wird beim Motiv­mo­saik gezielt geför­dert.

So wird gespielt:

Die Würfel können entwe­der frei zu eige­nen Krea­tio­nen gelegt werden, oder es werden vorge­ge­bene Motive in unter­schied­li­chen Schwie­rig­keits­gra­den anhand der Spiel­kar­ten nach­ge­baut.

Kogni­tion

In der theo­re­ti­schen Grund­lage befasste sich die Arbeit mit Kogni­tion, Psycho­lo­gie, Depres­sion und Spiel­theo­rien. Unter ande­rem wurde hier­bei ein System entwi­ckelt, mit welchem Spiele nach ihren kogni­ti­ven Anfor­de­run­gen einge­teilt werden können. Damit konnte schließ­lich auch geprüft werden, welche Spiel­prin­zi­pien spezi­ell bei der Thera­pie von Depres­sion rele­vant sein können.